Aktuelles aus Ihrer Apotheke Köster

 

Hinweise zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus

Gepostet von Andreas Köster, am 27.02.2020

Derzeit verbreitet sich das neuartige Coronavirus auch in Deutschland. Daher möchten wir Ihnen weitere Informationen geben über die Erkrankung, über Verhaltensregeln und über Maßnahmen, mit denen Sie das Infektionsrisiko für sich und andere vermindern können.

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Die Übertragung der Influenzaviren zwischen Menschen erfolgt durch Speicheltröpfchen beim Atmen, Husten oder Niesen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die anschließend beispielsweise das Gesicht und die Schleimhäute berühren, kann möglicherweise auch eine Übertragung stattfinden. Unklar ist noch, ob das Virus auch fäkal-oral übertragen werden kann. Man nimmt derzeit an, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten können.

Welche Symptome können bei einer Erkrankung auftreten?

Die Infektion kann zu Symptomen eines grippalen Infekts führen, wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber. Bei einem Teil der Patienten kann die Erkrankung auch einen schweren Verlauf nehmen. Es kann zu Atemproblemen und zu einer Lungenentzündung kommen. Todesfälle gab es bislang vornehmlich bei Patienten, die älter waren und/oder chronische Grunderkrankungen hatten. Einigen Patienten litten auch unter Durchfall.

Wie kann ich eine Ansteckung vermeiden?

Wie bei anderen Atemwegerkrankungen können Sie durch einfache Hygienemaßnahmen, insbesondere Husten- und Niesetikette, Händehygiene und Abstand zu Erkrankten, das Risiko vermindern, sich oder andere anzustecken. Das heißt konkret:

  • Husten oder niesen Sie andere nicht an.
  • Husten Sie nicht in die Hand, sondern in ein Einmaltaschentuch, ggf. in Ihren Ärmel.
  • Halten Sie beim Husten größtmöglichen Abstand zu anderen und wenden Sie sich von Ihrem Gegenüber ab.
  • Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort nach einmaliger Benutzung in dicht schließenden Müllbehältern.
  • Vermeiden Sie Händekontakt.
  • Vermeiden Sie Berührungen von Augen, Nase oder Mund.
  • Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z. B. nach Personenkontakt, Benutzung von Sanitäreinrichtungen. Verreiben Sie die Seife 20 bis 30 Sekunden zwischen den Fingern.
  • Stehen Waschgelegenheiten nicht zur Verfügung, können die Hände mit geeigneten alkoholischen Lösungen, Gels oder Tüchern desinfiziert werden.
  • Lüften Sie Räume mehrmals täglich mehrere Minuten. Dies verringert die Zahl der Keime in der Luft und verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.

Ist ein Mund-Nasen-Schutz sinnvoll?

Es gibt keine ausreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung einer gesunden Person verringert. Nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation kann das Tragen einer Maske ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Im Zweifel werden zentrale Hygienemaßnahmen vernachlässigt.

Wenn eine an einer Atemwegsinfektion erkrankte Person in die Öffentlichkeit gehen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfcheninfektion zu verringern.

Für Mund-Nasen-Schutz und FFP-Masken gibt es derzeit allerdings Lieferengpässe. Ein Großteil der Produktion für den europäischen Markt erfolgt in China. Nicht zuletzt aufgrund des dortigen Bedarfs ist daher davon auszugehen, dass auf absehbare Zeit nur eingeschränkte oder gar keine Lieferungen erfolgen.

Verhaltensregeln bei Verdacht auf das Coronavirus

  • Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Dies gilt auch, wenn Sie keine Krankheitszeichen haben.
  • Wenn Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenem Risikogebiet aufgehalten haben, melden Sie sich unabhängig von Krankheitszeichen unverzüglich telefonisch unter Hinweis auf Ihre Reise beim zuständigen Gesundheitsamt.
  • Nach einem Aufenthalt in Regionen, die zwar kein Risikogebiet sind, in denen aber Covid-19-Fälle vorkommen, sollte man unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Kommt es innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise zu Fieber, Husten oder Atemnot, sollte der Arzt aufgesucht werden ‒ allerdings nur nach telefonischer Voranmeldung und mit Hinweis auf die Reise.

Gibt es eine spezifische Therapie gegen das Coronavirus?

Eine spezifische Behandlung gegen das Coronavirus gibt es nicht. Man kann die Symptome lindern und unterstützende Maßnahmen ergreifen. Derzeit gibt es auch keinen Impfstoff, mit dem sich Covid-19 vorbeugen lässt.

Wo finde ich weitere Informationen?

 

Schlagwörter: Coronavirus


Herzlichen Glückwunsch!

Gepostet von Sylvia Landwehr, am 03.02.2020

Wir gratulieren Susanne Pohlmann zu ihrem 30-jährigen Jubiläum und bedanken uns ganz herzlich für ihre Treue.


INGWER SHOT selbstgemacht!

Gepostet von Sylvia Landwehr, am 15.01.2020

Zutaten: 300 g Bio Ingwer, 5 Bio Zitronen, 500 g Honig, 1 Liter Wasser

  • Ingwer und Zitronen gut abwaschen. Ingwer mit der Schale in sehr kleine Stücke schneiden, die Zitronen vierteln.
  • Zusammen mit dem Wasser aufkochen und ca. 20 Minuten bei mittlerer Temperatur köcheln lassen, dabei immer mal umrühren.
  • Den Topfinhalt durch ein feines Sieb abseihen, dabei die Flüssigkeit in einem Behältnis auffangen.
  • Etwas abkühlen lassen. Bei einer Temperatur von ca. 40 Grad, den Honig zugeben und gut umrühren.
  • Saubere, verschließbare Flaschen gut auskochen und den INGWER SHOT abfüllen.

1 x am Tag ein Esslöffel pur oder in Tee als Vorbeugung genießen, bei Erkältung 3 x am Tag ein Esslöffel.

KOMMEN SIE GESUND DURCH DIE KALTE JAHRESZEIT. IHR APOTHEKE KÖSTER TEAM


Apotheke Köster spendet 4.000 Euro an „Mendener in Not“

Gepostet von Andreas Köster, am 20.12.2019

Spendenübergabe Mendener in Not

Herzlichen Dank den vielen, fleißigen "Talerspendern", die es auch in diesem Jahr wieder möglich machten, die mittlerweile zur Weihnachtstradition gewordene Spendenaktion für "Mendender in Not" fortzuführen. Familie Köster rundete den Betrag auf, sodass am 20.12.2019 ein Scheck in Höhe von 4.000 Euro von Familie Köster und Mitarbeitern der Apotheke Köster an Klaus Ullrich und Rüdiger Eßmann vom Verein "Mendener in Not", überreicht werden konnten.

 

Schlagwörter: Spende Taler


Apotheke Köster spendet 650 Euro an "Die Brücke"

Gepostet von Sylvia Landwehr, am 19.11.2019

Dank der vielen "Talerspendern" ist es möglich geworden, dass am 13.11. ein Scheck über 650 Euro von Familie Köster und Mitarbeiterinnen der Apotheke an Sonja Dingel und Corinna Fedh-Seebaldt, stellvertretend für "Die Brücke", übereicht werden konnte.

Der Verein zur Förderung der Palliativ,- Hospitz- und Trauerarbeit e.V. sorgt sich um schwerkranke, sterbende Menschen und deren Angehörige. Wie kann man helfen, lindern und beistehen am Ende des Lebensweges? Der Verein mit Kontakt zu speziell ausgebildeten Pflegekräften, Ärzten, Seelsorgern und Ehrenamtlichen unterstützt und berät in dieser schweren Zeit. Und wenn der letzte Weg über die Brücke gegangen ist, bietet das Trauercafé den Angehörigen Halt.


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